Neurowissenschaften treffen auf Meditation

Meditation für

besseren Fokus. mehr emotionale Kontrolle. bessere Stressresilienz.

Eine "One-size-fits-all" Meditation ist ein Mythos. Welcher Meditationsstil wird dir am meisten helfen?

Die systematische Untersuchung der verfügbaren Studien zu den Effekten von verschiedenen Meditationstechniken auf die Funktionsweise des Gehirns hat ergeben, dass es grundsätzlich nur 4 unterscheidbare Stile gibt. Alle bekannten Meditationstechniken lassen sich in diese 4 Stile eingliedern:

EEG unterstützte NeuroMeditation

Wir sind in der Lage Meditation zu messen. Zusammen mit Dr. Jeff Tarrant wurden EEG Protokolle entwickelt, mit denen wir erkennen können, ob jemand im richtigen Stil meditiert oder gerade gedanklich abschweift.

Meditationsstil

Fokus

Bei der Fokus NeuroMeditation liegt der Schwerpunkt darauf, die Aufmerksamkeit auf ein einziges Ziel zu richten, z. B. auf den Atem, ein Mantra oder eine Kerzenflamme.
Diese Praktiken werden mit einer verstärkten Aktivierung der Frontallappen in Verbindung gebracht und tragen dazu bei, den Geist zu trainieren, um eine Vielzahl kognitiver Funktionen zu verbessern, einschließlich der Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit, der Verringerung des Abschweifens der Gedanken und der Verbesserung der Reaktionszeit und des Arbeitsgedächtnisses.
Diese Art der Meditation ist hilfreich für Menschen, die mit Aufmerksamkeitsproblemen und kognitivem Abbau zu kämpfen haben. Die Meditation für Klarheit und Konzentration ist die Grundlage für alle anderen Meditationsarten und trägt zur Stabilisierung des Geistes bei.

Meditationsstil

Achtsamkeit

Bei Achtsamkeitsmeditationen lernt man, eine Beobachterposition in Bezug auf Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen einzunehmen. Diese Distanz ermöglicht eine objektivere Perspektive und die Fähigkeit, andere Sichtweisen einer Situation in Betracht zu ziehen.


Diese Praktiken sind mit einer Beruhigung bestimmter Gehirnregionen verbunden, die an der Stressreaktion beteiligt sind. Das Gehirn wird flexibler, und gewohnte Wahrnehmungsweisen von sich selbst, anderen und der Umwelt verändern sich auf natürliche Weise. Diese Praktiken können besonders hilfreich bei der Bewältigung von Stress, Angst und Depressionen sein.

Meditationsstil

Open Heart

Open Heart Meditationen lehren einem Menschen, wie er die Kontrolle über seine emotionalen Zustände gewinnt. Viele Menschen glauben, dass sie keine Kontrolle über ihre Gefühle haben. Wir wissen aber, dass es dazu einfach Übung braucht. Bei dieser Form der Meditation lernst du, dich absichtlich in einen positiven emotionalen Zustand zu versetzen und diesen über längere Zeit aufrechtzuerhalten.

Diese Meditationen aktivieren Regionen des Gehirns, die an der Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit, der Synthese der Kommunikation zwischen Gedanken und Gefühlen, der Steigerung des genauen Einfühlungsvermögens und der Kultivierung von körperbasierten emotionalen Gefühlen beteiligt sind. Diese Übungen können bei Stimmungsproblemen, Groll, dem Einnehmen neuer Perspektiven und ungelöster Trauer helfen.

Meditationsstil

Quiet Mind

Die Quiet Mind Meditation repräsentiert die stereotype Auffassung von Meditation: das Eintreten in reines Gewahrsein oder in stille Weite ohne den ständigen Strom von Gedanken und Bildern. Du lernst loszulassen und geistige Inhalte weitgehend zu unterdrücken; das normale innere Geplapper, das einen Großteil unseres Kummers ausmacht, vorübergehend zu beruhigen. Das erfordert einen entspannten Zustand von Geist und Körper, in dem wir einfach „sein“ können.


Diese Praktiken bringen die Gehirnregionen zur Ruhe, die an der Verarbeitung des Selbst oder des Egos beteiligt sind. Zu den Vorteilen der Quiet-Mind-Meditation gehören ein Gefühl der Ruhe und die Verringerung der Menge und Intensität des inneren Selbstgesprächs, des Denkens, Analysierens und Verarbeitens. Es ermöglicht dir, in der Gegenwart zu sein.
Quiet-Mind-Meditation kann besonders hilfreich sein bei Identitätsproblemen, Problemen mit dem Essverhalten und dem Körperbild sowie bei zwanghaftem Verhalten.

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